10 Jahre BLS Cargo
Entscheid im 2010, dass die Rollende Autobahn bis 2018 weitergeführt wird.
Die erste neue
Mehrsystemlok Re 486 nimmt 2009 ihren Betrieb auf.
DB und IMT erhöhen 2008 ihre Beteiligung an BLS Cargo.
BLS Cargo fährt 2007 die ersten Züge durch den neuen Lötschberg-Basistunnel.BLS Cargo wurde am 3. April 2001 von der damaligen BLS Lötschbergbahn AG gegründet. Der operative Start von BLS Cargo folgte im Juli mit ersten Zügen unter eigener Regie.
Bis zur Gründung von BLS Cargo betrieb die BLS Lötschbergbahn bereits Güterverkehr. Allerdings beschränkte sich dieser vor allem auf die Lötschberg- Simplonachse und das Simmental. Sämtliche Mitarbeitende, die in 2001 für den Güterverkehr der BLS arbeiteten, erhielten neue Anstellungen bei der BLS Cargo AG. Mit insgesamt 16 Mitarbeitenden und dem neuen CEO, Dr. Dirk Stahl, startete das Unternehmen seine Tätigkeit.
Noch im 2001 wurden weitere prägende Meilensteine in der Geschichte von BLS Cargo gelegt. Einerseits schlossen die BLS und die SBB eine Basisvereinbarung ab, worauf sich BLS Cargo aus dem Schweizer Einzelwagenladungsverkehr zurückzog und sich auf Ganzzüge im Transit durch die Schweiz fokussierte. Andererseits starteten bereits in 2001 die Verhandlungen mit internationalen potenziellen Aktionären von BLS Cargo. 2002 beteiligten sich in der Folge die Güterverkehrstochter der deutschen Bahn (heute DB Schenker Rail) sowie die italienische Ambrogio Gruppe an BLS Cargo.
Die Weiterentwicklung von BLS Cargo verlief danach rasant, mit zweistelligen Wachstumsraten sowie positiven Jahresergebnissen. Massgeblich für den Erfolg von BLS Cargo verantwortlich waren der erfolgreiche Aufbau der Verkehre der Rollenden Autobahn 2001 sowie der Transitverkehre am Gotthard 2003.
Erfolgsfaktoren der letzten 10 Jahre
sieht BLS Cargo in
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der seit Jahren aufgebauten strategischen Positionierung im liberalisierten Markt und dem Fokus auf Ganzzugsverkehre auf Kernachsen. |
| den gefestigten Partnerschaften mit Kunden und ausländischen Bahnen, allen voran in der Zusammenarbeit mit den Aktionären DB Schenker und IMT. | |
| den grenzüberschreitenden Produktionskonzepten, welche insbesondere mit den neuen Mehrsystemlokomotiven Re 486 im Jahr 2010 und geplanten grenzüberschreitenden Lokführereinsätzen nach Italien 2011 weiter ausgebaut werden. | |
| der schlanken Unternehmensstruktur und der hohen Anpassungsflexibilität im volatilen Güterverkehrsmarkt. |






